Der Einfluss von Motivationsfaktoren

Montag, 22. März 2010 @ 04:03 Uhr

Daß Motivationsfaktoren Einfluß auf Produktivität und Arbeitsleistung haben ist längst bekannt. Einen Zusammenhang konnten Untersuchungen der Unsiversität Bradford herstellen zwischen Motivationsfaktoren und  einem Task-Duration-Estimation Process.

Motivation bedeutet die Befriedung von eigenen oder fremden Bedürfnissen. Darauf verweisen auch Literatur und Erfahrungen aus der Praxis. Erfolgreiche Führung von Projekten und Mitarbeitern versteht es genau diesen Anspruch auf Erfüllung von Bedürfnissen der Menschen mit den Sachzielen zu harmonisieren. Eine durchaus anspruchsvolle Herausforderung.

Motivation beginnt mit Kommunikation. Kommunikation wird dadurch zu einer aktiven, bewußten Handlung. Pflichten der Gruppenleitung ergänzen sich mit Pflichten der Gruppenmitglieder.

Für die Gruppenleitung ist es wichtig, zu jedem Zeitpunkt sich bewußt zu sein über die eigene Rolle in dem jeweiligen Gesprächsabschnitt. Damit ist es ihr möglich,  zu jedem Zeitpunkt die Verantwortung bei dem zu lassen, der die Verantwortung hat. Wer das Thema z.B. ein Problem hat, hat auch die Verantwortung.

Jeder Gesprächsteilnehmer kann auf diese Art für die Erfüllung seiner Bedürfnisse das Bestmögliche leisten. Von hier an beginnt eine Gruppe sich zu entwickeln.

Gerne gehe ich an dieser Stelle ein auf einen weiteren Weg. Unser Weg ist, was wir denken.
Die Wissenschaft hat in vielen Forschungsergebnissen seit den frühen 90igern(1990) erfolgreich nachgewiesen, daß der Mensch Materie, Zeit und Ereignisse beeinflussen kann. Was heißt das für die Praxis im Geschäftsleben?

Wir können nur durch unsere Gedankenkraft Ergebnisse beeinflussen, Motivation schaffen. Gelingt es uns, Überzeugung, Wunschdenken und Emotionen in eine Richtung zu bündeln, werden diese sich erfüllen. Genauso sicher erschaffen wir ja auch unser manchmal nicht nur leichtes Leben und Krankheiten. Diese gleiche Logik , allerdings konstruktiv eingesetzt, führt genauso sicher zum Gelingen.

Die Möglichkeit der Kraft der Gedanken ist eine weitere wertvolle Ressource zu anderer FührungsMethodik.

Das ist eine Versuch wert. oder?

mit neuer Strategie zu mehr Leben

Dienstag, 16. März 2010 @ 02:03 Uhr

Es ist typisch wie natürlich, was wir als störend und wenig angenehm erleben, das muß weg. Der Brustkrebs, der muß weg. Angstvolle Gedanken, die müssen weg. Der Partner, der muß weg. usw.

Sehr erfolgreich sind wir mit dieser Weg-Strategie. Wir können dies auch als Weck-Strategie betrachten. Uns wecken lassen, um hinzuhören. Hinzuhören zu uns selbst. Bevor wir rufen, das muß weg.

All die Dinge, die existieren, sind Rückmeldungen auf uns selbst. Jede Begebenheit. Jeder Partner. Jede Krankheit. Darin liegen für uns wichtige Inhalte. Gestatten wir uns, dies wahrzunehmen, hinzuhören, erfahren wir, was die Dinge uns sagen wollen. Wir erkennen, das Leben führt und begleitet uns.

Jede Begebenheit und jeder Mensch hat Informationen für uns. Treten wir damit in Kontakt, eröffnet sich uns der Informationsgehalt. Wir verstehen den Wink mit dem Zaunpfahl. Unser Leben beginnt sich zu entwickeln wie wir selbst auch.

Lassen wir uns wenig aufmerksam treiben, verdrängen das Hinhören und Hinschauen, wird der nächste Wink vom Leben deutlicher und danach noch deutlicher bis oft ein vermeintlicher Schicksalsschlag das STOP-Schild setzt. 

Das Leben schickt uns so viele Hinweise. Besonders deutlich sind Fragen der momentanen Situation, zu denen wir noch auf der Suche nach Antworten sind.  Diese Antworten stehen mit dem eigenen Leben, beruflich wie privat, in direktem Zusammenhang.

Wir können achtsam mit uns umgehen. Wir können auf die “Hinweisschilder” des Lebens achten. Sie erkennen und verstehen. Ein Leben in Erfüllung

Hören wir hin. Es lohnt sich.

Was zählt mehr als Wissen?

Montag, 15. März 2010 @ 10:03 Uhr

Was willst Du mit Wissen?
“Phantasie ist viel wichtiger als Wissen,
denn Wissen ist begrenzt” (Zitatende)

Unser Leben ist das, was wir denken.

Phantasie zeigt uns die Möglichkeiten unserer Fähigkeiten… jenseits der eigenen Denkengrenzen

Was ist Hoffnung?

Montag, 15. März 2010 @ 10:03 Uhr

Hoffnung ist nicht die Überzeugung, daß etwas gut ausgeht,
sondern die Gewißheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.

Václav Havel

konstruktiv leicht und einfach

Donnerstag, 11. März 2010 @ 06:03 Uhr

Menschen möchten ihr eigenes Leben gestalten. Wie geht das leicht und einfach? Antwort: konstruktiv denken und handeln.

Mit dem geeigneten Fokus auf positive Möglichkeiten. Wünsche , Ziele, Träume. Je intensiver diese positiven Aspekte erlebt werden, desto eher erreichen diese Menschen, was sie möchten.

Und in der Praxis? Diese Menschen gewinnen dem Leben in jeder Situation etwas Gutes ab. Sie suchen nach Lösungen, nach Wegen, die trotz vielleicht nicht leichten Situationen  ein Weiter ermöglichen. Sie suchen und erkennen Chancen. Sie sehen in jeder Situation Perspektiven. Sie denken und handeln konstruktiv.

Eine inner Haltung, die immer das Licht sucht. Diese Menschen werden wie von einem Magneten auf ihrem Weg nach vorne gezogen. Welche Fähigkeiten zeichnet sie aus?

Entschlossenheit , Ziele zu erreichen.
Optimismus, mehr Glück und Lebensfreude
Gewißheit , am Ziel anzukommen, selbstsicherheit,
Selbstsicherheit, Selbstvertrauen, Selbstwert
Selbststeuerung, sie bestimmen ihren Weg aus eigener Kraft, geben eher weniger auf und sind ausdauernd
Tatkraft, aktiv mit aufgekrämpelten Ärmeln zupacken, entscheiden
Urvertrauen  , daß einfach alles gelingt, frei von Zweifel am Erfolg

Konstruktiv denken und handlen. Ein lohnender Weg. Ja. oder?

Life-Work Balance kurzfristig – langfristig

Mittwoch, 10. März 2010 @ 04:03 Uhr

Eine Frage zur Life-Work Balance lautet: will ich die Spitze eines Eisberges glätten oder langfristig mein Leben harmonisieren?

Beides hat Berechtigung. Beides ist möglich. Beide Entscheidungen tragen eigene Konsequenzen in die kommende Zukunft.

Die Spitze eines Eisberges abtragen, braucht weniger Aufwand, weniger Kraft und ist einfacher und schneller zu erreichen. Der Preis? Schneller und kurzweiliger Erfolg. Ja. U.U. auf Kosten der eigenen Glaubwürdigkeit. Dennoch ein gangbarer Weg. Daran kann sich z.B. eine langfristige LWB Strategie anschließen.

Eine eher langfristig ausgelegte Life-Work Balance besitzt eine auf Dauer angelegte Wirksamkeit. Die LWB Strategie enthält einen konkreten Plan mit ebenso konkreten Maßnahmen. Diese Strategie kann sowohl vorwärts als auch rückwärts (vom letzten Tag des Lebens) aus betrachtet werden.

Aufwand und Wirkung, beide sind von großer Dauer. Eine begleitende Aufgabe mit viel Erfüllung.

Toleranz, ein Motor für Wachstum

Mittwoch, 10. März 2010 @ 10:03 Uhr

das kann so sein. Ja eine Möglichkeit.

Jeder Gedanke ist eine Möglichkeit von etwas. Es gibt viele Möglichkeiten. Davon…

jede Möglichkeit hat ihre Berechtigung. Jede Möglichkeit ist ein Teil an Realität. Menschen können Realität entsprechend ihrer Muster abbilden. Das ist nur ein Teil vom Ganzen. Jeder Mensch erkennt ein Stück. Sein mögliches Stück Realität  und nennt das, die ganze Wahrheit. Umfänglich betrachtet gibt es  viele “ganze Wahrheiten”.

Bewußtheit darüber öffnet uns für andere Stücke Realität.

Wir können diese als Ergänzung erfahren, als Bereicherung. Das macht uns fähig zu innerem Wachstum. Wir integrieren andere Gedanken, andere Sichten auf Realität. Toleranz als Möglichkeit. Für mich? ja oder

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