Zauber der Vorbereitung

Sonntag, 31. Juli 2011 @ 11:07 Uhr

In jeder Vorbereitung liegt ein Zauber.
Vorfreude ist ein Element davon.

Not als Hilfe

Samstag, 30. Juli 2011 @ 11:07 Uhr

Auch das häßlichste Entlein bekommt in der eine helfende Hand gereicht

wie die Dinge scheinen

Freitag, 29. Juli 2011 @ 11:07 Uhr

Manchmal steigen Wolken auf hinter den Bergen wie deren Aura.
Aus der Harmonie erkennen wir dies.

Bild: joachim humberg

Bild: joachim humberg

Ebbe oder Sehnsucht?

Donnerstag, 28. Juli 2011 @ 11:07 Uhr

Ebbe hindert Schiffe daran auszulaufen,
Sehnsucht   Dich bei Dir anzukommen

Bild: joachim humberg

Bild: joachim humberg

Gelassen-heit

Mittwoch, 27. Juli 2011 @ 12:07 Uhr

Gelassenheit wird Ruhe, wenn Geduld Toleranz küßt.

Farben der Liebe

Dienstag, 26. Juli 2011 @ 11:07 Uhr

Die Farben der Liebe sind wie die Faszination der Vielfalt.

Bild: joachim humberg

Bild: joachim humberg

Grenzen ewiger Weite? Unendlichkeit von Begrenzung?

Donnerstag, 21. Juli 2011 @ 08:07 Uhr

Menschen, welche in oder nah der Berge leben, fehlt in der Weite des Flachlandes häufig die Begrenzung. Menschen aus dem flachen Land erleben Aufenthalt zwischen Bergen zuweilen als beengend. Darin spiegeln sich Lebensphilosophien.

In Bergregionen halten sich Tradition und Mundarten über Generationen. Die räumliche Begrenzung spiegelt sich im Denken, Gedankengut, Verhaltensweisen, ja im alltäglichen Leben der Menschen wieder.

Lebensraum in Bergen ist begrenzt. Fels speichert Informationen über Jahrtausende. Das hat weitreichende Auswirkungen auf  Lebensform, Jahresablauf und Kultur. Das Leben hier hat weniger Veränderung. Hier braucht Veränderung Zeit.

Viele Menschen bauen ihre eigen gezimmerten „Bergregionen“. Sie erschaffen um sich ein ganzes Regelwerk aus wahr und richtig, gut und böse, richtig und falsch. Menschen mit solch eigen definierten Begrenzungen brauchen für ihr Leben eng gesteckte Grenzen. Sie brauchen dies als Orientierung. Das gibt ihnen Halt und Sicherheit. Was häufig unbewußt bleibt, äußeres Bedürfnis auf Halt und Sicherheit spiegelt den inneren Mangel.

Freiheitlich denkende Menschen werden dann schnell zum „Staatsfeind“ erklärt. Zeigt deren Grenzenlosigkeit doch wie mit Fingern auf die eigene Bedürftigkeit. Machen den eigenen Mangel an innerem Halt erfahrbar?

Nachvollziehbar: freiheitlich denkende Menschen werden leicht als Bedrohung empfunden. Bedrohung der vermeintlichen Ordnung enger Grenzen. So auftretende Ängste werden nicht selten kompensiert durch Antipathien, Feindbilder etc. Grabenkämpfe, Intrigen, Mobbing, gerichtliche Auseinandersetzungen, Hetzkampagnen bis hin zu den verschiedenen Arten von psychischer und physischer Gewalt können die Folge sein.

Dabei wünschen sich auch die Menschen in Begrenzung Harmonie und Glück. Und? Wird Mensch durch Intrigen, Mobbing, Hetzkampagnen etc glücklich?

Sicherlich gibt es viele Wege zum Glück z..B. Menschen können Umdenken, Mut für die eigenen Ängst, Bereitschaft sich zu Entwickeln, Bewusstsein weg vom Ich und hin zum Du, den anderen in den Mittelpunkt rücken,

der Weg der Harmonie und Liebe.

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